Am heutigen Tag starteten wir unsere Tour entlang der Garden Route durch Südafrika mit den Etappenzielen Swellendamm, Oudtshoorn, Plettenberg Bay, Wilderness, Hermanus. Während unserer Rundreise gab es eine kurzfristige Änderung, mehr dazu an entsprechender Stelle.

Fahrt nach Swellendamm

Unseren Weg von Kapstadt nach Swellendamm wollten wir durchs Hinterland gestalten und mieden bewusst die Route entlang der N2. Von Kapstadt fuhren wir zuerst Richtung Norden entlang der N1. Unterwegs machten wir einen Abstecher über die R45 und R301 und hielten für einen kurzen Fotostopp am „Drakenstein Prison“ – dem ehemaligen Gefängnis von Nelson Mandela. Zurück auf der N1 angekommen bogen wir nach wenigen Metern auf die R101 und überquerten die Bergkette über dem Pass, anstelle des Autobahntunnels zu nehmen. Unterwegs gab es mehrere Haltebuchten, so hatte man zum Genießen der Aussicht Gelegenheit.

Auf der anderen Seite der Berge angekommen veränderte sich sehr schnell die Landschaft. Es wurde eher drist und nicht mehr so grün und das Außenthermometer vom Auto stieg stetig an. Unterwegs machten wir noch einen kurzen Abstecher nach Montagu. Von diesem Dorf ist die Aussicht auf die Gebirgskette sehr schön.

In Swellendamm angekommen wurde wir von über 34 °C und strahlenblauen Himmeln gegrüßt. Die Gastgeber unserer Unterkunft „Marula Lodge Guesthouse“ waren sehr freundlich und die Unterkunft war sauber und schön.

Abendessen

Am Abend suchten wir das Restaurant „Koornlands Restaurant“ auf. Das Konzept dieses Restaurants ist, man wählt mindestens 3 Gerichte aus der Karte aus. Die Portionen sind eher klein, so hat man die Möglichkeit sich durch die vielen Gerichte zu probieren. Wir wählen Kudu, Springbock und Strauß, Curry, Tomaten Dreierlei und den Linsensalat.

Für den nächsten Tag waren 38 °C vorhergesagt. Nach unserer ersten Nacht in Swellendamm wollten wir uns trotz der bevorstehenden Hitze für den heutigen Tage aktiv bewegen. Auf unserem Plan standen zwei Wanderungen im „Marloth Nature Reserve“. Die erste Tour zog uns zum Wasserfall und die zweite war ein kleiner Rundweg. Von einem Wasserfall konnte man bei uns nicht sprechen, eher von einem kleinem fließenden Bach. Unsere Hausbesitzer erzählten uns, dass ein paar Tage zuvor Gäste von einem richtigen Wasserfall berichteten. Nachdem es die letzten Tage sehr trocken war ist der Wasserfall wohl nahezu ausgetrocknet.In Summe wanderten wir nur 3,8 km mit 300 hm. Am PKW angekommen waren wir durch die Hitze trotzdem etwas erschöpft uns waren froh den restlichen Nachmittag am/im Pool vom Guesthouse zu verbringen.

Abendessen waren wir heute im „De Companjie Guesthouse & Restaurant„. Zu Essen hatten wir heute Quinoa Salat, Lachs und Beef. Im Anschluss noch Panna Cotta. Alles war sehr lecker, das Restaurant können wir weiterempfehlen.


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