Nach 2 traumhaften Tagen in Swellendamm hieß es für uns Sachen packen und weiter gehts mit unserem Roadtrip entlang der Garden Route zum nächsten Halt Oudtshoorn und im speziellen zur Buffelsdrift Game Lodge.

Gut gestärkt vom Frühstuck in unserem Guesthouse wählten wir die Fahrt nach Oudtshoorn über die R324 nach Barrydale und dann weiter über die R62. Die Fahrt verlief größtenteils durch Gegenden die alle sehr ähnlich aussehen. Weitläufige und relativ vertrocknete Landschaft. Unsere Hausbesitzer gaben uns noch die Hinweis bei Ronys Sex Shop anzuhalten. Die Bar haben wir unterwegs gefunden, da wir aber gerade keine Lust auf eine Pause hatten wir bis auf einen kurzen Fotostopp nicht länger angehalten.

Buffelsdrift Game Lodge

Im Buffelsdrift angekommen wurde wir freundlich vom Personal empfangen. Da es erst gegen 12 Uhr war konnten wir unser Zimmer (Zelt) noch nicht beziehen. So nutzen wir die freie Zeit zum Mittagessen. Für den heutigen Tag waren bereits alle Game Safaris ausgebucht. In diesem Moment fanden wir das sehr enttäuschend, da unser Plan war am Anreisetag direkt die Tour zu machen und nicht nachvollziehbar, denn laut Homepage gibt es separate Touren für Tages- und Hotelgäste. Dass alle Plätze durch eigene Gäste ausgebucht sein sollen fanden wir etwas merkwürdig. So buchten wir direkt eine Tour für den kommenden Tag um 7 Uhr morgens. Im Nachhinein fanden wir dies sogar besser. Aber dazu weiter unten mehr.

Nach Einnahme des sehr leckeren Mittagessens waren unsere Zimmer frei und wir wurden mit einem Golfcar dorthin gebracht. Die Zimmer sind sehr luxuriös mit fließend Wasser, Klimaanlage und Safe ausgestattet. Wir hatten ein großes Schlafzimmer, ein Badezimmer mit Badewanne und Außendusche und ein zweites Schlafzimmer. Das einzige ungewöhnliche war, dass die Zelte nicht von außen abgeschlossen werden konnten, lediglich von innen konnte man abschließen. Durch den Safe war dies aber nicht weiter Schlimm, da wir alle Wertsachen verschließen konnten.

Den restlichen Nachmittag verbrachten wir am Pool und entspannten. Von dort beachten wir die Hippos im – man muss leider sagen – Tümpel und anderen Tiere die sich von unsere Kamera verirrten. So erhielten wir eine kleine Vorfreude für die morgige Tour.

Eine richtig schöne Aufnahme konnten wir beim Abendessen machen, als die Hippos zurück ins Wasser „rannten“. Das Essen selbst war erneut sehr lecker.

Safari

Nach einer sehr angenehmen Nacht wurden wir von den ersten Sonnenstrahlen geweckt und die Vorfreude auf die bevorstehende Safari stieg. Pünktlich gestartet konnten wir während den nachfolgenden 2 Stunden diverse Tiere entdecken.
Zusammenfassend kann man sicherlich sagen. Für Einsteiger im Safari Bereich lohnt sich ein Besuch einer Game Lodge. Erfahrene Safarikbesucher fühlen sich wahrscheinlich etwas gelangweilt. Für uns war es sehr schön die Tiere in einem relativ freien Lebensraum zu sehen. Natürlich leben die Tiere nur in einem großen Zoo, aber aufgrund der große können sich diese schon sehr frei bewegen. Hier ein paar Impressionen der Tour.

Weiterfahrt nach Plettenberg Bay

Nach der Tour gingen wir direkt zum Frühstück. Hier wurden die Bewertungen vom Internet bestätigt. Das Frühstück entspricht nicht der Qualität des eigentlichen Restaurants. Dementsprechend wenig haben wir zu uns genommen und machten uns wenig später auf den Weg Richtung Plettenberg Bay. Für die Region Wilderness bis Plettenberg Bay war für die kommenden zwei Tage schlechteres Wetter vorhergesagt. Ab George zog sich dann leider das Wetter zu und die Vorhersage bestätigte sich.

Zum Mittagessen sind wir unterwegs ins Zinzi eingekehrt. Nach unserem spärlichen Frühstück waren wir schon leicht ausgehungert und voller Vorfreude, als wir Richtung Restaurant abbogen. Gute gestärkt ging es dann weiter nach Plettenberg Bay zu unserer Unterkunft für die nächsten zwei Tage dem Anlin Beach House. Unser Zimmer oder besser gesagt unsere komplette Wohnung (wir haben ein Upgrade bekommen) war sehr schön eingerichtet und riesig für uns zwei.

Aufgrund des vielen Sitzen im Auto hatten wir den Drang uns etwas zu bewegen uns joggten eine kleine am Strand und durch Plettenberg Bay.

Unser Abendessen nahmen wir in einem kleineren Restaurant „Off The Hook“ ein, welches uns unsere Hausbesitzer empfohlen.

Übersicht der ersten Südafrika Reise


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